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Farben für das Kinderzimmer



Hier wirds etwas komplexer mit den Farben, denn Kinder sollten sich erstens durch kreatives Spielen positiv entwickeln (warme Farben), andererseits auch entspannt schlafen (kühle Farben) können. Erreicht werden kann dies durch Unterteilung vom Kinderzimmer und verschiedene Pastell–Töne. Beispielsweise jene Wand auf die unser Kleines vor dem Einschlafen schaut, könnten wir hellblau oder türkis streichen und so weiter...pastell

Hilfreich kann auch die Farbpalette mit Frühlingsfarben sein :)

Als ungünstig hat sich reines Rot erwiesen, das fördert die Aggression zu stark. Ebenso sollte sich schon herumgesprochen haben, daß die frühere Unsitte, Kinderzimmer gänzlich in Rosa oder Hellblau zu halten, teilweise für Sehschwächen beim Farbsehen verantwortlich sein soll. Zwar nicht die Rot-Grün-Fehlsichtigkeit, die ist genetisch bedingt, aber irgendwas anderes... Also machen wir das Kinderzimmer besser bunt und in pastelligen Farben, das fördert die Entwicklung der Intelligenz. Außerdem sind komplett einfärbige Zimmer sowieso bäh.

Lassen wir die Kids mitgestalten

Was gabs immer wieder Zores, wenn gerade mal niemand hergesehen hat und ich die Wachskreiden in die Finger bekommen habe... Da wurden Wände oft "verschönert" und in Grün oder Schwarz bemalt. Seit jeher scheinen das meine Lieblings-Farben gewesen sein. Irgendwann gabs dann ein Verbot, alle Wände mit Farben zu verzieren, stattdessen hat Paps einfach eine Wand im Kinderzimmer in meiner Reichweite mit weißem Papier tapeziert und dort durfte ich mich dann mit den Farben austoben bis mir die Arme abfielen.
Fünfundzwanzig Jahre nachher habe ich gelernt: Hey, Paps hat genau das Richtige gemacht. Wir sollen unseren Kids die Möglichkeit geben, ihr Umfeld selbst zu gestalten. Wahlweise können wir auch mit Klebeband weiße Plakate an die Wand kleben, die leichter auszuwechseln sind als Tapeten.


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